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Rückblick 2016


Abrudern an Silvester und Anrudern an Neujahr
Zum Jahreswechsel war der WSW wieder auf dem Wasser. Dazu sind Berichte in der Kreiszeitung (Silvester) und in der Nordwestzeitung (Neujahr) erschienen):
Abrudern des Wassersportvereins - Erste Silvesterfahrt im "Großen Amselbullen"
Kreiszeitung
und
Ruderer starten fit ins neue Jahr
NWZ
Die Bilder sind mit den Berichten verlinkt.

Ende des Sommers - Herbstfahrt
Wildeshauser unterwegs
Mit einer Herbstfahrt ging für den Wassersportverein Wildeshausen der Sommer zu Ende. Die Umstellung der Uhren war Anlass, die Saison mit einer gemeinsamen Fahrt auf der Hunte zu beenden. Anschließend wurde in gemütlicher Runde gegrillt und gebruncht. Aufgrund der frühen Dunkelheit werden nur noch einzelne Wassersportfreunde in den Abendstunden rudern und paddeln. Für eine größere Gruppe tritt nun der Wintertrainingsplan in Kraft. Um gemeinsam Sport zu treiben treffen sich die Vereinsmitglieder in Zukunft am Sonntagmorgen um 10.00 Uhr. Weitere zusätzliche Trainingszeiten finden nach Absprache statt. Der Wintertrainingsplan mit allen Zeiten kann auf der Homepage des WSW eingesehen werden unter trainingszeiten.pdf.
Einige Vereinsmitglieder werden sicher über den Winter anderen Sportarten nachgehen, sodass sich alle frisch und fit bei der Frühlingsfahrt im nächsten Jahr wiedersehen.
(Foto und Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Ruderwanderung auf der Oberweser vom 23. - 25. September 2016
Wildeshauser unterwegs
Am Wochenende vom 23. - 25. September fuhren die Wildeshauser Wassersportler an die Oberweser. Sie setzten am Sonnabend die Boote bei Hannoversch-Münden ins Wasser und ruderten bis Höxter. Am Sonntag setzten sie die Fahrt fort und erreichten nach insgesamt 124 Kilometern das Ziel in Hameln. Bei dem warmen, sonnigen Wetter waren viele Ruderer und Kanuten unterwegs. Weil die Weser in diesem Bereich kein Wehr und gute Strömung hat, ist diese Strecke sehr beliebt. Im Gegensatz zu manchem anderen Fluss ist auch wenig Verkehrslärm zu hören. So war es trotz Hitze und langer Strecke ein sehr erholsames Wochenende.
Wildeshauser unterwegs
(Foto und Text: Ingrid Klein)

Fahrt auf der Großherzogin Elisabeth
Wildeshauser unterwegs
Eine eher ungewöhnliche Wochenendausfahrt machten die Ruderer der "Mastergruppe" des Wassersportvereins Wildeshausen. Die Tour begann am Freitagmorgen mit einer Zugfahrt nach Rostock, wo die Großherzogin Elisabeth, ein Segelschulschiff, vor Anker lag. Das Schiff, liebevoll "Lissi" genannt, sollte in den Heimathafen nach Elsfleth zurückgebracht werden. Die Ruderer durften für diese Fahrt Gäste auf dem Schiff sein.
Nachdem die Kammern bezogen waren hieß es: "Leinen los!" Mit dem Motor ging es an Warnemünde vorbei in die Ostsee. Da die Fahrt von den Gezeiten abhängig war, hatte es der Kapitän des Schiffes sehr eilig vorwärts zu kommen. Der Gegenwind machte Segeln unmöglich. Bei leichtem Wellengang ging es in die Nacht hinein, um Fehmarn herum und weiter in Richtung Kiel. Noch im Dunkeln kam am frühen Sonnabendmorgen ein Lotse an Bord. In dem beeindruckenden Lichtermeer von Kiel steuerte die Crew der Lissi das Schiff nun in die Schleuse des Nord-Ostsee-Kanals und machte es fest. Nach dem Schleusen ging die Fahrt auf der breiten Wasserstraße weiter. Ungefähr auf halber Strecke wechselte der Lotse, der bis Brunsbüttel an Bord größerer Schiffe Pflicht ist. Während der ruhigen, gleichmäßigen Fahrt durch den Kanal war es möglich, in die Takelage des Schiffes zu klettern. Vor den hohen Brücken, die den Kanal überspannen, gingen die Blicke immer wieder respektvoll in die hohen Segelmasten. Auch wenn es nicht danach aussah, war genug Platz für die Lissi. Nach ca. 8 Stunden war der Nord-Ostsee-Kanal passiert.
Nach der Schleuse in Brunsbüttel ging es nun durch die Mündung der Elbe weiter in Richtung Cuxhaven. Wie gewünscht war gerade Ebbe, so dass die Lissi mit ablaufendem Wasser richtig Fahrt machen konnte. Leider war Wind nun eher nicht mehr vorhanden, so dass die Segel weiterhin nicht gesetzt werden konnten. Dafür war es möglich, auf den Klüvermast zu klettern und das Schiff von ganz vorne zu sehen. Der Zeitplan gab es her, in Cuxhaven an der Alten Liebe anzulegen, um Eis essen zu gehen. Später ging es weiter in Richtung Weser.
Das auflaufende Wasser des Abends trug die Lissi so zügig weseraufwärts, dass Elsfleth schon am sehr frühen Morgen passiert wurde. Der Kapitän steuerte nun erstmal Bremen an. Nachdem Crew und Fahrgäste gefrühstückt hatten war Bremen schon zu sehen. Dort wurde kurz am "Weserbahnhof" im Europahafen angelegt. Drei Leute gingen von Bord, um die eigene Reise nach Hause erheblich zu verkürzen. Wieder unterwegs wurde ein Rückwärtsmanöver entlang der Überseepromenade gefahren. Neben der Alexander von Humboldt kam die Großherzogin Elisabeth zum Stehen, wo der Kapitän die Messe las. Mit ablaufendem Wasser ging es dann endgültig nach Elsfleth. Beim Anlegen wurde die Lissi von zahlreichen Schaulustigen begrüßt. Bevor alle von Bord gingen, wurde gemeinsam ein Lied gesungen und ein letztes Mal zusammen angestoßen. Das war ein schöner Abschluss für eine wirklich gelungene Fahrt, die allen Beteiligten viel Spaß brachte.
Wildeshauser unterwegs
(Foto und Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Spargelessen und Barßel-Tour
unterwegs auf Jümme und Leda
Bereits am 22. Mai trafen sich morgens einige Mitglieder des Wassersportvereins, um bei gutem Wetter mit einigen Booten aufs Wasser zu gehen und Sport zu treiben. Anschließend wurde gemeinsam Spargel gegessen. Ein leckerer Nachtisch und gute Stimmung rundeten diese alljährliche Veranstaltung ab.
Am Sonnabend, dem 28. Mai, ging es dann für einige Wassersportfreunde nach Barßel. Auf den dortigen Gewässern ruderten sie einen Rundkurs. Hier besteht die Möglichkeit, mit dem Ebbstrom der Jümme nach Wiltshausen zu fahren und nach einer einstündigen Pause - nach dem Gezeitenwechsel - mit auflaufendem Wasser die Leda aufwärts zu rudern. Ein Stichkanal führt dann wieder nach Barßel zu Autos und Bootsanhänger zurück. Weil der Gezeitenstrom die Ruderer unterstützt, ist die Strecke von 47 Kilometern gut zu bewältigen. Fahrtenleiter Hartmut Lindner hatte sich bemüht, einen Tag zu finden, an dem die Tide zeitlich günstig liegt, so dass die Anreise aus Wildeshausen und Rückkehr am gleichen Tag möglich ist. Nach leichtem Regen während der Anfahrt nach Barßel wurde das Wetter zunehmend besser, so dass in der Mittagspause Sonnencreme gefragt war. Nach dem Aufladen der Boote genossen die Ruderer die Rückfahrt über die Straßen, die von blühenden Rhododendren gesäumt sind.
(Foto und Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Frühjahrsputz beim WSW
die Putzkolonne bei der Pause
Beim Frühjahrsputz machten viele mit. Jung und Alt arbeiteten gemeinsam, um das Bootshaus und die Anlagen wieder auf Vordermann zu bringen. Die meisten Helfer machten zwischendurch eine Kaffeepause, um danach noch weiter zu putzen und "auszumisten". Nach dieser Aktion können sich alle wieder auf den Sport konzentrieren.
(Foto und Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Frühlingsfahrt am 3. April
Runde bei der Verleihug der Wanderfahrtenabzeichen
Ab jetzt wird es am Bootshaus vor allem abends wieder lebendiger. Nun werden auch wieder diejenigen rudern, die im Winter aufgrund der frühen Dunkelheit pausiert haben. Des Weiteren startet der Ruderkurs für Anfänger.
Zum Start in die Saison trafen sich am Sonntag einige Wassersportler, die von dem herrlich warmen Wetter begrüßt wurden. Die gemeinsame Ausfahrt machte richtig Spaß. Danach wurden die Fahrtenabzeichen ausgegeben. Folgende Vereinsmitglieder haben die Bedingungen für das Fahrtenabzeichen im Rudern erfüllt: Hans-Paul Haferkamp erhielt das 47. Fahrtenabzeichen, er ruderte 5004 km; Hartmut Lindner bekam sein 25. Fahrtenabzeichen mit 3336 km; Antje Kläner, 19. Fahrtenabzeichen, 2662 km; Ingrid Klein, 14. FA, 1091 km und Heinz Klein, 14. FA, 1073 km. Bärbel Nagels erruderte sich das 1. Fahrtenabzeichen mit 984 km. Weitere Fahrtenabzeichen gab es für zwei Kanuten: Antje Kläner, 26. FA, 788 km und Hartmut Lindner, 19. FA für 3008 km. Mit guter Stimmung ging es dann zum gemütlichen Teil über. Alle hatten etwas für den gemeinsamen Brunch mitgebracht.
(Foto und Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Jahreshauptversammlung am 19. März 2016
Vorstand des WSW
Eine Paddeltour über 2.215 km - mit dieser Einzelleistung beeindruckte Hartmut Lindner im vergangen Jahr. Er erfüllte sich einen Traum mit der Teilnahme an der TID =Tour International Danubien und war von Ende Juni bis Anfang September unterwegs. Er fuhr von Erlau bei Passau bis Sfantu Georghe, dem Schwarzen Meer, im Paddelboot auf der Donau. Des Weiteren legten 56 aktive Ruderer im vergangenen Jahr 25.700 km zurück, wobei wie immer ein Teil dieser Leistung bei Wanderfahrten auf fremden Gewässern gerudert wurde. Die Wassersportler waren an 4 Tagen in der Woche in Gruppen auf der Hunte aktiv, viele Vereinsmitglieder ruderten und paddelten natürlich daneben jederzeit in Eigenregie. Der Anfängerkurs fand wieder großen Zuspruch. Diese sportliche Bilanz präsentierte der Wassersportverein Wildeshausen auf seiner Jahreshauptversammlung. Der Vorsitzende berichtete von kleineren Projekten im Jahr 2015 u. a. in den Sozialräumen.
Für die Zukunft sind Investitionen im Bereich der Sportgeräte geplant. Gemäß dem Bericht der Kassenwartin ist der Verein finanziell gut aufgestellt, so dass weiterhin Rücklagen für größere Investitionen gebildet werden konnten. Die Kassenwartin Dorothea Wessels schloss mit einem Rückblick auf die Arbeit der letzten Jahre, die aktive Mitarbeit im Verein hat ihr viel Freude gemacht. Sie wurde aus ihrem Amt verabschiedet, ebenso wie Annegret Schütt, die das offizielle Amt der Wanderwartin abgibt, dem Verein aber auf diesem Gebiet auch weiter ihre Hilfe anbietet. Der Vorstand bedankte sich mit Blumensträußen für die hervorragende Zusammenarbeit.
Während der Versammlung wurde Helmut Pohlmann gedacht, der vor kurzem verstorben ist. Er war sowohl beim Rudern wie auch beim Paddeln aktiv und brachte sich bis zuletzt gerne in das Vereinsleben ein.
Außerdem gratulierte der Vorsitzende im Namen des Vereins Gerhard Bajorat zu seinem 80. Geburtstag.
Bei den Neuwahlen des Vorstands wurden der 1. Vorsitzende Jochen Kranz sowie der 2. Vorsitzende Stefan Wagner einstimmig wiedergewählt. Als Kassenwartin wird zukünftig Sylvia Nappe für den Verein tätig sein. Schriftführerin Uta Staufenberg, Sportwart Uwe Spalthoff, Bootswart Hartmut Lindner und die Pressewartin Claudia Rohmann wurden ebenfalls einstimmig im Amt bestätigt. Für die Kassenprüfung sind Georg Schütt und Ernst Martin Striefler gewählt.
Die Vorsitzenden weisen darauf hin, dass am 09. April ein Arbeitsdienst stattfindet. Zu Beginn um 8.30 Uhr gibt es wie üblich ein gemeinsames Frühstück, dann geht es an den Frühjahrsputz. Die geleisteten Stunden werden dem Arbeitszeitkonto gutgeschrieben.
(Foto und Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Kohlessen 2016
das neue Kohl-Königs-Paar
Das diesjährige Kohlessen des Wassersportvereins Wildeshausen fand am Sonnabend, dem 23. Januar, statt. Eine große Gruppe traf sich mittags im Bootshaus, wo ein zünftiges Kohlessen serviert wurde.
Im Anschluss an das Essen wurden Dorothea Wessels und Stefan Wagner zu den neuen Kohlkönigen gekürt und erhielten jeder ein kleines rosa Stoff-Schweinchen, damit sie das ganze Jahr daran erinnert werden, das nächste Kohlessen zu organisieren.
Da die Wege nach dem Glatteis zwar matschig, aber gut zu begehen waren, machte die Gruppe einen ausgiebigen Spaziergang durch die Wildeshauser Umgebung. Dann setzten sich alle noch einmal im Bootshaus bei Kaffee und Kuchen zusammen.
Als schönen Abschluss gab es noch einen Film zu sehen: Heinz Klein hatte in seinen Beständen ein Video aus dem Jahr 1991 gefunden, in dem er die 10. Kanujugendspiele zeigte. Weil viele norddeutsche Vereine mit Booten und Zelten angereist waren, herrschte ein munteres Treiben auf dem Bootsgelände. An Land und auf dem Wasser mussten die Kinder verschiedene Aufgaben erfüllen, bei denen sie meistens nass wurden, was bei dem guten Wetter niemanden störte. Beim Ansehen des Filmes kam Freude auf, wenn man sich selbst, Freunde oder die eigenen Kinder entdeckte und sah, wie sich alle verändert hatten.
(Foto und Text: Ingrid Klein)

Jahresabschluss beim WSW
Silvesterrudern
Vor allem die langjährigen Vereinsmitglieder rudern und paddeln das ganze Jahr hindurch. Auch im Winter macht Wassersport Spaß. Nur bei Eisgang auf der Hunte ist Rudern und Paddeln nicht möglich. Aber davon sind wir in diesem Jahr noch weit entfernt. Darum wurde an Silvester das Jahr 2015 auf dem Wasser verabschiedet.
Sportwart Uwe Spalthoff blickte auf ein eher ruhiges aber insgesamt gutes Jahr zurück. Der Anfängerkurs für Ruderer war wie immer gut besucht. Auch wurden wieder einige Wanderfahrten unternommen. Die wohl schönste Wanderfahrt in diesem Jahr führte einige Ruderer am letzten Septemberwochenende an die Oberweser, da waren sich alle Teilnehmer einig. Bei herrlichem Wetter und der ersten Herbstfärbung der Bäume ging es von Vaake bei Hannoversch Münden bis nach Hameln.
Einige der Kanuten waren im Jahr 2015 ebenfalls sehr aktiv. Antje Kläner und Hartmut Lindner nahmen gemeinsam am Wesermarathon und am Elbe-Mammuth-Marathon teil. Letzterer führte in zwei Tagen von Meißen bis nach Magdeburg (243 km). Hartmut Lindner erfüllte sich mit dem Beginn seiner Rente einen Traum mit der Teilnahme an der TID (Tour International Danubien). Dabei war er von Ende Juni bis Anfang September von Erlau bei Passau bis Sfantu Georghe, dem Schwarzen Meer, unterwegs. Insgesamt legte er auf der Donau eine Strecke von 2.215 km im Paddelboot zurück.
Claudia Rohmann berichtete, dass die Ruderjugend des Vereins in diesem Jahr leider durch das Wetter sehr gebeutelt wurde. Zur wöchentlichen Trainingszeit waren extrem häufig Sturm, Regen oder gar Gewitter angesagt. Da mussten alternativ auch mal Boote geputzt werden. Aber die Jugendlichen waren mit Eifer bei der Sache - unglaublich, was sich alles aus einem Boot ausbauen lässt, um es dann gut reinigen zu können. In der kalten und vor allem dunklen Jahreszeit findet ersatzweise ein Training im Hallenbad statt.
Auch die Paddeljugend war von April bis in den Herbst hinein auf dem Wasser aktiv. Technik und Ausdauer wurden jeden Montag auf der Hunte geübt, so dass auch längere Strecken gepaddelt werden konnten. Beliebt waren Paddelspiele mit Bällen oder Verfolgungsjagden vorm Bootssteg. Uta Staufenberg berichtete von einem Tagesausflug hunteabwärts. Da die Hunte hier Strömung hat, kamen alle flott voran. Es gab Picknick- und Badepausen, aber auch eine unfreiwillige Kentervorführung im Kanadier.
Die letzte Fahrt des Jahres: Silvester
Silvester wurden ab 14.00 Uhr, bei Sonnenschein, zwölf Kilometer gerudert. Zwei Stunden später gab es Kaffee und Kuchen im Bootshaus. Da war noch etwas Zeit zum Klönen, bevor sich die Teilnehmer auf den Weg zu verschiedenen Silvesterpartys machten. An Neujahr sah man sich um 14.00 Uhr schon wieder um das Jahr 2016 zünftig auf der Hunte zu begrüßen - natürlich bei Sonnenschein.

(Foto und Text: Claudia Rohmann)


Berichte aus den vergangenen Jahren finden Sie hier:
Rückblick 2015
Rückblick 2014
Rückblick 2013
Rückblick 2012
Rückblick 2011
Rückblick 2010
Rückblick 2009
Berichte
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