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Rückblick 2015

Jahresabschluss beim WSW
Silvesterrudern
Vor allem die langjährigen Vereinsmitglieder rudern und paddeln das ganze Jahr hindurch. Auch im Winter macht Wassersport Spaß. Nur bei Eisgang auf der Hunte ist Rudern und Paddeln nicht möglich. Aber davon sind wir in diesem Jahr noch weit entfernt. Darum wurde an Silvester das Jahr 2015 auf dem Wasser verabschiedet.
Sportwart Uwe Spalthoff blickte auf ein eher ruhiges aber insgesamt gutes Jahr zurück. Der Anfängerkurs für Ruderer war wie immer gut besucht. Auch wurden wieder einige Wanderfahrten unternommen. Die wohl schönste Wanderfahrt in diesem Jahr führte einige Ruderer am letzten Septemberwochenende an die Oberweser, da waren sich alle Teilnehmer einig. Bei herrlichem Wetter und der ersten Herbstfärbung der Bäume ging es von Vaake bei Hannoversch Münden bis nach Hameln.
Einige der Kanuten waren im Jahr 2015 ebenfalls sehr aktiv. Antje Kläner und Hartmut Lindner nahmen gemeinsam am Wesermarathon und am Elbe-Mammuth-Marathon teil. Letzterer führte in zwei Tagen von Meißen bis nach Magdeburg (243 km). Hartmut Lindner erfüllte sich mit dem Beginn seiner Rente einen Traum mit der Teilnahme an der TID (Tour International Danubien). Dabei war er von Ende Juni bis Anfang September von Erlau bei Passau bis Sfantu Georghe, dem Schwarzen Meer, unterwegs. Insgesamt legte er auf der Donau eine Strecke von 2.215 km im Paddelboot zurück.
Claudia Rohmann berichtete, dass die Ruderjugend des Vereins in diesem Jahr leider durch das Wetter sehr gebeutelt wurde. Zur wöchentlichen Trainingszeit waren extrem häufig Sturm, Regen oder gar Gewitter angesagt. Da mussten alternativ auch mal Boote geputzt werden. Aber die Jugendlichen waren mit Eifer bei der Sache - unglaublich, was sich alles aus einem Boot ausbauen lässt, um es dann gut reinigen zu können. In der kalten und vor allem dunklen Jahreszeit findet ersatzweise ein Training im Hallenbad statt.
Auch die Paddeljugend war von April bis in den Herbst hinein auf dem Wasser aktiv. Technik und Ausdauer wurden jeden Montag auf der Hunte geübt, so dass auch längere Strecken gepaddelt werden konnten. Beliebt waren Paddelspiele mit Bällen oder Verfolgungsjagden vorm Bootssteg. Uta Staufenberg berichtete von einem Tagesausflug hunteabwärts. Da die Hunte hier Strömung hat, kamen alle flott voran. Es gab Picknick- und Badepausen, aber auch eine unfreiwillige Kentervorführung im Kanadier.
Die letzte Fahrt des Jahres: Silvester
Silvester wurden ab 14.00 Uhr, bei Sonnenschein, zwölf Kilometer gerudert. Zwei Stunden später gab es Kaffee und Kuchen im Bootshaus. Da war noch etwas Zeit zum Klönen, bevor sich die Teilnehmer auf den Weg zu verschiedenen Silvesterpartys machten. An Neujahr sah man sich um 14.00 Uhr schon wieder um das Jahr 2016 zünftig auf der Hunte zu begrüßen - natürlich bei Sonnenschein.

(Foto und Text: Claudia Rohmann)

Arbeitsdienst im November
viele fleissige Haende packten mit an
Dank zahlreicher helfender Hände war der letzte Arbeitsdienst in diesem Jahr für den Wassersportverein Wildeshausen sehr erfolgreich. Während des gemeinsamen Frühstücks wurden die Aufgaben wie Laub harken, Dachrinnen säubern sowie diverse Putzarbeiten im Bootshaus besprochen. Besondere Aufmerksamkeit galt dem Steg, der bei nassem Wetter schnell glatt wird. Auch der wurde sorgfältig gereinigt. Zur Mittagspause um 11.30 Uhr waren viele der Arbeiten bereits fertig. Der Vorstand bedankt sich bei allen Helfern.

(Foto und Text: Claudia Rohmann)

Rudertour in und um Barßel am 1. November
gemischte Runde unterwegs
Mehrere Ruderer vom Wassersportverein Wildeshausen haben am vergangenen Sonntag einen Rundkurs auf Jümme und Leda unternommen. An diesem Wochenende war die Tide noch günstig und das Wetter traumhaft. Beim Ruderverein in Barßel traf man sich mit befreundeten Ruderern aus Leer. Gemeinsam wurden die Boote aufgeriggert und zu Wasser gelassen. Vom Barßeler Tief aus ging es mit ablaufendem Wasser in die Jümme, vorbei an Stickhausen bis Wiltshausen, wo die Jümme in die Leda fließt. Dort legten die zwei Ruderboote für die Mittagspause in einer kleinen Hütte am Steg des Wassersportvereins Wiltshausen an. Nachdem die Tide gewechselt hatte, wurde mit auflaufendem Wasser auf der Leda, dem Dreyschlootkanal und am Ende wieder dem Barßeler Tief zum Startpunkt in Barßel gerudert. Alles in allem legten die Ruderer bei traumhaftem Wetter ohne Nebel 46 km an diesem Tag zurück.

(Foto und Text: Claudia Rohmann)

Ruderwanderung auf der Oberweser 25.-27. September
Hartmut Lindner vor der Kirche in Hoexter
Die Oberweser ist im Herbst besonders schön. Deshalb hatte Hartmut Lindner wieder eine Ruderwanderung für das letzte Septemberwochenende organisiert. Die Boote wurden in Vaake bei Hannoversch Münden zu Wasser gelassen. Bei Sonnenschein und guter Strömung führte die erste Etappe nach Pausen in Gieselwerder und Beverungen bis Höxter. Am nächsten Morgen starteten die Wassersportler zur zweiten Etappe. Die erste Pause wurde unterhalb der Burg Polle gemacht. Viele Kanuten und Ruderer waren bei dem schönen Wetter unterwegs und konnten die beginnende Herbstfärbung der Wälder beobachten. Die nächste Station war die Münchhausenstadt Bodenwerder. Danach wird das Rudern etwas mühsamer, weil die Strömung wegen eines Staus bei Hameln immer langsamer wird. Wenn die hohen Reaktortürme von Grohnde auftauchen und das Wasser fast steht, ist das Fahrtenziel Hameln noch etwa eine Stunde entfernt. Die Türme sind nach dem Vorbeifahren noch lange zu sehen. Wenn sie verschwunden sind, ist es nicht mehr weit zur Ausstiegsstelle in Hameln. Die Gruppe war sich einig, dass dieser Abschnitt der Oberweser immer wieder ein lohnendes Ziel ist.

(Foto und Text: Ingrid Klein)

Hammenacht am 1. August
stimmungsvolle Nachtfahrt
Am 1. Vollmondsonnabend im August findet jedes Jahr die Hammenacht statt. Auch dieses Jahr war ein Boot der wildeshauser Ruderer mit Bärbel Nagels, Annegret Schütt und Georg Schütt dabei. Gleich nach dem Einsetzen trafen die Ruderer auf ein Boot des Rudervereins Osterholz-Scharmbeck und wurde von der Mannschaft lautstark und freudig begrüßt. Schnell war vereinbart, sich in Neuhelgoland zu treffen. Kurz nach Sonnenuntergang starteten alle Ruderboote wieder Richtung Tietjens Hütte, im Westen war noch der Widerschein der untergehenden Sonne zu sehen, während im Osten der Mond aufging. Torfkähne, Motorboote Kanus und Ruderboote - mit viel Fantasie geschmückt und beleuchtet - nahmen an der Nachtfahrt teil. Die "Landratten" auf den Brücken und bei den Hammehütten ermunterten die Bootfahrer und klatschten Beifall, wenn ein Boot besonders gefiel. Um 24 Uhr waren die Ruderer wieder in Wildeshausen und waren sich in einem Punkt einig: wer nicht mit war, hat etwas sehr Schönes verpasst.

(Foto und Text: Annegret Schütt, Fahrtenleitung)

Hammefahrt der Anfängergruppe
Kleine Gruppe auf der Hamme
Mit einer Abschlussfahrt am Sonntag, dem 21. Juni, wurde der Ruderkurs für die Anfänger erfolgreich beendet. Früh morgens trafen sich die Teilnehmer des Anfängerkurses und einige erfahrene Ruderer zum Verladen der Boote auf dem Vereinsgelände. Dann ging es auf nach Osterholz-Scharmbek an die Hamme, einem breiten, gemächlich fließenden Fluss. Bei Tietjenshütte wurden die Boote eingesetzt. Die gut gelaunten Mannschaften ruderten Flussaufwärts durch das Teufelsmoor bis zur ersten handbetriebenen Schleuse. Fahrtenleiter Uwe Spalthoff nutzte die Gelegenheit, den Teilnehmern die Funktion der Schleuse zu erklären, da diese auch gerne von Ruderern genutzt wird, um noch weiter ins Moor zu fahren.
Nach einer Pause mit einem ausgedehnten Picknick im Sonnenschein ging es dann wieder zurück. Auf halber Strecke legte die Gruppe mit ihren Booten am Hammehafen Worpswede an, um sich mit Kaffee und Kuchen zu stärken. Bei perfektem Ruderwetter ging es dann weiter zur Einsatzstelle. Nach geruderten 24 Kilometern wurden die Boote aus dem Wasser genommen, abgeriggert, d. h. auf die Fahrt mit dem Anhänger vorbereitet und verladen. Am Vereinsheim angekommen, wurden die Boote gründlich gereinigt, wieder aufgeriggert und ins Bootshaus gebracht, wo sie auf ihren nächsten Einsatz auf der Hunte warten.Mittwochs treffen sich die Teilnehmer der Fahrt, um mit anderen Vereinsmitgliedern weiter zu trainieren, denn diese Wanderfahrt hat allen großen Spaß gemacht.

(Foto: privat, Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Geselligkeit aus gutem Anlass: Spargelessen!
Das diesjährige Spargelessen beim Wassersportverein Wildeshausen am 14. Juni wurde sehr gut angenommen. Wer wollte, konnte vorher noch für ein Training aufs Wasser. Einige Vereinsmitglieder kamen aber auch direkt zum Mittagessen in das Bootshaus. Bei guter Stimmung und lebhaften Unterhaltungen wurde hervorragend gespeist.

(Foto: privat, Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Anrudern 2015
ein bisschen Regen stoert niemanden
Mit der Zeitumstellung wurde beim Wassersportverein Wildeshausen am Sonntagmorgen angerudert. Bei sehr mäßigem Wetter fanden sich nur einige wenige Ruderer am Bootssteg ein. Nach kurzer Fahrt im Nieselregen wurde es jedoch trocken. Ganz kurz blickte sogar die Sonne durch. Als nach zurückgelegten 12 km die Boote wieder in der Halle lagen, fing es erneut zu regnen an. Da saßen die Ruderer mit vielen anderen Vereinsmitgliedern aber schon im Jugendraum des Bootshauses, wo die Fahrtenabzeichen für 2014 ausgegeben wurden.
Bei 1502 Ausfahrten wurden insgesamt 28960 Kilometer gerudert, davon 3215 Kilometer bei Wanderfahrten auf fremden Gewässern wie Aller und Leine sowie Ostfriesischen Gewässern. Mit dem befreundeten Ruderverein Osterholz-Scharmbeck ruderte der WSW auf der Hamme, Bremer Blockland und im Teufelsmoor. Insgesamt erfüllten 10 Ruderer die Bedingungen für das Fahrtenabzeichen: Hans-Paul Haferkamp (46. Fahrtenabzeichen) 7300 km, Antje Kläner (18.FA) 2000 km, Heinrich Klein (13. FA) 1002 km, Ingrid Klein (13. FA) 1073 km, Helmut Pohlmann (13. FA) 885 km, Annegret Schütt (24. FA) 974 km, Georg Schütt (17. FA) 841 km, Uwe Spalthoff (31. FA) 2616 km, Werner Wessels (9. FA) 724 km. Dorothea Wessels erhielt ihr 20. Fahrtenabzeichen, wozu sie mit einer Anstecknadel des Deutschen Ruderverbandes (DRV) geehrt wurde. Sie ruderte 1391 km.
Des Weiteren wurden zwei Kanuten geehrt: Antje Kläner (25. FA) 1207 km und Hartmut Linder (19. FA) 1042 km.
Nach der Ausgabe der Fahrtenabzeichen gingen alle zum gemütlichen Teil über. Alle Vereinsmitglieder hatten etwas Selbstgemachtes zu dem angekündigten Brunch mitgebracht, was nun richtig gut mundete.
Da schmeckt das Essen nach dem Rudern noch besser
(Foto: privat, Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Was macht die Paddeljugend im Winter?
Kentertraining Kentertraining
Die Kanuten des Wassersportvereins Wildeshausen haben ihr Wintertraining in das Hallenbad verlegt. Dort wird mit mehreren Booten im Lehrschwimmbecken eifrig die Kenterrolle geübt. Die Trainingsbedingungen sind ideal: die Trainer können stehen, man kann sich gegenseitig Hilfestellung geben und Fehler korrigieren. Im glasklaren Wasser ist natürlich auch die Hemmschwelle, "freiwillig zu kentern" und kopfüber unter dem Boot Bewegung und Paddel zu koordinieren, viel geringer. Nach den Osterferien geht es wieder nach draußen auf die Hunte, wo die buntgemischte Jugendgruppe dann wieder vom Park aus zu beobachten ist.

(Foto: privat, Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Silvester- und Neujahrsrudern
Die letzte Fahrt des Jahres: Silvester
Traditionell trafen sich die Ruderer und Kanuten des Wassersportvereins an Silvester, um das letzte Mal im Jahr 2014 auf der Hunte zu rudern oder zu paddeln. Um 14.00 Uhr ging es los. Nachdem 12 km zurückgelegt waren, erwartete die Sportler Kaffee und Kuchen im Bootshaus. In diese gemütliche Runde waren auch alle eingeladen, die nicht mit auf dem Wasser waren sowie Angehörige und Freunde.
An Neujahr wurde das Jahr 2015 zünftig auf dem Wasser begrüßt. In gleicher Weise wie am vorherigen Tag wurde gerudert, gepaddelt und anschließend Kaffee getrunken.
Bisher wurde an Silvester ab- und an Neujahr angerudert/gepaddelt. Da einige erwachsene Wassersportler sowie die Kinder und Jugendlichen im Winterhalbjahr aufgrund der frühen Dunkelheit und der Temperaturen nicht aufs Wasser gehen und diese Termine wenig familienfreundlich sind, finden immer weniger Vereinsmitglieder den Weg zu diesen Veranstaltungen. In Zukunft wird es natürlich weiterhin an Silvester und Neujahr eine Ausfahrt auf der Hunte geben, das Ab- und Anrudern und -paddeln wird allerdings im Herbst und im Frühling an den jeweiligen Wochenenden mit der Zeitumstellung stattfinden. An den Terminen zum Saisonende und -Anfang sind sicherlich mehr Teilnehmer zu erwarten als an Silvester und Neujahr.
Zum Abschluss des Jahres 2014 zog der Sportwart Uwe Spalthoff eine sehr positive Bilanz. Insgesamt wurden stolze 30.000 km gerudert und 5.914 km gepaddelt. Neben den Ausfahrten auf der Hunte wurden u. a. Wanderfahrten auf der Aller, Leine, Weser, Hamme und im Bremer Blockland angeboten.

(Foto: privat, Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)


Berichte aus den vergangenen Jahren finden Sie hier:
Rückblick 2014
Rückblick 2013
Rückblick 2012
Rückblick 2011
Rückblick 2010
Rückblick 2009
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