Logo
Home
Verein
Rudern
Kanu
Termine
Rückblick
Links
Impressum

Rückblick 2014

Silvester- und Neujahrsrudern
Die letzte Fahrt des Jahres: Silvester
Traditionell trafen sich die Ruderer und Kanuten des Wassersportvereins an Silvester, um das letzte Mal im Jahr 2014 auf der Hunte zu rudern oder zu paddeln. Um 14.00 Uhr ging es los. Nachdem 12 km zurückgelegt waren, erwartete die Sportler Kaffee und Kuchen im Bootshaus. In diese gemütliche Runde waren auch alle eingeladen, die nicht mit auf dem Wasser waren sowie Angehörige und Freunde.
An Neujahr wurde das Jahr 2015 zünftig auf dem Wasser begrüßt. In gleicher Weise wie am vorherigen Tag wurde gerudert, gepaddelt und anschließend Kaffee getrunken.
Bisher wurde an Silvester ab- und an Neujahr angerudert/gepaddelt. Da einige erwachsene Wassersportler sowie die Kinder und Jugendlichen im Winterhalbjahr aufgrund der frühen Dunkelheit und der Temperaturen nicht aufs Wasser gehen und diese Termine wenig familienfreundlich sind, finden immer weniger Vereinsmitglieder den Weg zu diesen Veranstaltungen. In Zukunft wird es natürlich weiterhin an Silvester und Neujahr eine Ausfahrt auf der Hunte geben, das Ab- und Anrudern und -paddeln wird allerdings im Herbst und im Frühling an den jeweiligen Wochenenden mit der Zeitumstellung stattfinden. An den Terminen zum Saisonende und -Anfang sind sicherlich mehr Teilnehmer zu erwarten als an Silvester und Neujahr.
Zum Abschluss des Jahres 2014 zog der Sportwart Uwe Spalthoff eine sehr positive Bilanz. Insgesamt wurden stolze 30.000 km gerudert und 5.914 km gepaddelt. Neben den Ausfahrten auf der Hunte wurden u. a. Wanderfahrten auf der Aller, Leine, Weser, Hamme und im Bremer Blockland angeboten.

(Foto: privat, Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Adventsfahrt auf der Aller
Einstieg in Hodenhagen - auch ohne Steg
Von Hodenhagen nach Westen zum Weihnachtsmarkt sollten 42 km gerudert werden. Am Samstag den 29.11., morgens um 7.30 Uhr, trafen sich zehn Wanderruderer des Wassersportvereins Wildeshausen. Die Boote waren schon am Freitag auf den Anhänger verladen worden. Dieser musste nur noch an das Auto gehängt werden und die Fahrt begann.
In Hodenhagen angekommen, fühlten sich die Temperaturen immer noch eisig an, ohne Aussicht auf wärmenden Sonnenschein. Angesichts des beißend kalten Windes hat sich wohl jeder Fragen gestellt wie:"Was mach ich hier eigentlich?" oder: "Will ich das wirklich?"
Dann aber wurden die Boote zügig abgeladen, aufgeriggert und mit Skulls, Steuer und Decken für die Steuerleute bestückt. Da die Stege zu dieser Jahreszeit an der Aller bereits eingeholt sind, mussten die Boote am gras- und schilfbewachsenen Ufer ins Wasser gesetzt werden. Dank der mitgebrachten Gummistiefel sind alle Füße trocken geblieben. Nach dem Einsteigen drückte sich die Mannschaft des ersten Bootes vom Ufer ab, um sich gleich darauf mit dem Bug auf einer Sandbank festzufahren. Die Bewegungsfreiheit des Hecks wurde durch einen Stein unter der Wasseroberfläche stark eingeschränkt, so dass es einige Mühe kostete, das Boot frei zu bekommen. Aber dann ging es ab in die Strömung. Das zweite Boot lag an anderer Stelle am Ufer und kam von dort leichter weg.
Der fiese Ostwind wurde nun zum Freund, denn mit schiebendem Wind und der Strömung auf der Aller ließ es sich fantastisch rudern. Die Temperatur war plötzlich kein Problem mehr. Durch die zahlreichen Kurven auf der Aller änderte sich das allerdings zeitweise. Aber im Großen und Ganzen war jetzt alles gut.
Zwei der Wassersportfreunde sind an Land geblieben. Sie hatten die Aufgabe, eines der beiden Fahrzeuge und den Anhänger schon mal an den Zielort der Rudertour zu bringen. Der zweite Wagen war das Begleitfahrzeug mit Verpflegung und Wechselkleidung für die Wanderruderer und traf die Gruppe in Eilte wieder. Dort tauschte ein Ruderer mit einem der Fahrer. Der zweite Fahrer füllte das "Loch" in einem der Ruderboote. Nun waren alle Plätze in den Booten besetzt und die Fahrt ging weiter.Bei der nächsten Rast in Rethem wurden die mitgebrachten Brote gegessen. Heiße Getränke waren ebenfalls sehr gefragt.
Danach war es nicht mehr weit bis nach Westen. Dort findet seit vielen Jahren am Samstag des ersten Adventswochenendes ein kleiner aber sehr schöner Weihnachtsmarkt statt. Im dortigen Bootshaus war ein Café eingerichtet, mit einer großen Auswahl an selbst gebackenem Kuchen und heißen Getränken. Genau das Richtige nach solch einer Rudertour.
Nach einer Pause, die keine Wünsche offen ließ, traf man sich für die Heimfahrt wieder. Die Boote waren bereits nach dem Anlegemanöver in dem kleinen Hafenbecken von Westen aus dem Wasser genommen und auf den Anhänger verladen worden. Nach einer guten Stunde Fahrzeit waren alle wieder in Wildeshausen. Dort mussten die Boote dann wieder abgeladen und noch richtig gereinigt werden. Mit den Gummistiefeln war nicht nur Wasser, sondern auch Matsch vom Ufer in die Boote gekommen, der nun mit Hilfe des Wasserschlauchs ausgespült wurde. Anschließend verabschiedeten sich die Teilnehmer. Alle waren bester Laune und ein bisschen stolz, dem Wetter erfolgreich die Stirn geboten zu haben.

(Foto: privat, Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Arbeitsdienst im November: Gerüstet für den Winter
Das Team der fleissigen Helfer
Der Vorstand des Wassersportvereins bedankt sich bei allen Helfern, die mit vereinten Kräften das Bootshaus und die Grünanlagen für den Winter hergerichtet haben. Das Foto zeigt auch den neu gestalteten Eingangsbereich des Vereinshauses. Dieser wurde vor einigen Wochen neu gepflastert, so dass der Schmutz bei schlechter Witterung in Zukunft draußen bleibt. Somit kann auch in diesem Jahr wieder problemlos durch den Winter hindurch gerudert und gepaddelt werden. Voraussetzung ist natürlich, dass die Hunte eisfrei ist.
Aufgrund der frühen Dunkelheit wird in der Wintersaison verstärkt an den Wochenenden gerudert und gepaddelt, was bei anhaltend milden Temperaturen großen Spaß macht. Die Kinder- und Jugendgruppen gehen von November bis März nur bei guter Witterung aufs Wasser. In der Regel wird ein Ersatzprogramm nach Absprache angeboten.

(Foto: privat, Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Durchs Bremer Blockland zum Freimarkt
Parkplatz am Buergerpark
16 Ruderer aus Eckernförde, Wildeshausen, Dänemark (Bogense und Odense) und vom Biggesee starteten auf Einladung des Rudervereins Osterholz-Scharmbeck zur alljährlichen Freimarkttour. Gestartet wurde um neun Uhr am Bootshaus bei Tietjens Hütte. Dann ging es auf alten Torfschifferwegen über Hamme, Wümme, Kuhgraben, auf der kleinen Wümme entlang des Bürgerparks und über den Torfkanal zum Torfhafen in Finndorf. Von hier brauchte man nur noch diagonal über die Straßenkreuzung gehen und war schon auf der Bürgerweide. 90 Minuten Zeit ließ der Fahrtenleiter den Ruderern für den Freimarktbummel, dann ging es auf demselben Weg zurück bis zur Gastwirtschaft Wümmeblick am Höftdeich. Hier endete die Fahrt um 18 Uhr nach 47 km und drei Schleusungen. Mit dem Verladen der Boote war der Rudertag aber noch nicht zuende. Am Bootshaus an der Hamme mußten die Boote abgeladen, gereinigt, aufgeriggert und alles wieder an seinem Platz verstaut werden. Es war ein langer und anstrengender Tag, aber wenn es im nächsten Jahr heißt "Wer kommt mit zum Freimarkt?", dann sind alle wieder dabei.

(Foto: privat, Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Ruderboote und Räder
Mannschaft und Material bereit!
Acht Ruderer vom Wassersportverein Wildeshausen fuhren am Tag der Deutschen Einheit an die Aller. Außer den Ruderbooten wurden diesmal auch Fahrräder auf den Hänger verladen, was während der Autofahrt für neugierige Blicke sorgte. In Hodenhagen an der Aller wurden die Ruderboote ins Wasser gesetzt.
bestes Wetter, beste Laune
Bei Sonne und für die Jahreszeit ungewöhnlicher Wärme ruderten die Sportler die 42 Kilometer lange Strecke bis Westen. Dort lagerten sie die Boote und stiegen auf ihre am Morgen dort abgeladenen Fahrräder. Jetzt konnten sie auf dem schönen Radweg bis Hodenhagen zurück radeln, um zu ihrem Auto zu kommen. Das Eis am Ziel war wohl verdient. Nun konnten zunächst die Räder aufgeladen werden, dann wurden die Ruderboote in Westen geholt.
Die Teilnehmer dankten Fahrtenleiterin Annegret Schütt für die gute Idee, flussabwärts zu rudern und aufwärts zu radeln.

(Foto: privat, Text: Annegret Schütt, Fahrtenleiterin)

Wanderruderertreffen in Aurich
Gemeinsame Pause
Am letzten Wochenende im September fand das 25. Niedersächsische Wanderruderertreffen statt. Eingeladen hatte der Ruderverein ARGO Aurich. Bei sommerlichem Wetter starteten 78 Ruderer in 18 Booten. Die 38 km lange Tour führte von Emden aus über Kanäle und Seen durch Moor und Marsch. Es war eine herrliche Rudertour durch eine abwechslungsreiche und beeindruckende Landschaft. Dank der guten Organisation und der tatkräftigen Hilfe der Argonauten beim Einsetzen der Boote, beim Anlegen am Pausenplatz "Großes Meer" und bei der Umtragestelle in den "Ems-Jade-Kanal" verlief die Tour außerordentlich ruhig und reibungslos.
in der Schleuse
Am Sonntag stellten die Argonauten ihre Hausstrecke vor: Ems-Jade-Kanal von Schleuse zu Schleuse. 2 km in die eine Richtung, 16 km in die andere. Das klingt langweilig, war es aber nicht. Bei den 16 km handelt es sich um die wohl schönste Strecke des Kanals. Da beide Uferböschungen bewaldet sind, ruderte man in wohltuendem Schatten, begleitet von Radfahrern, die den parallel laufenden Fahrradweg rege nutzten. Es war eine gelungene Veranstaltung zu der jeder seinen Teil beigetragen hatte, die Veranstalter, die Gäste, das Wetter und die schöne Ruderstrecke. Leider konnte nicht in Erfahrung gebracht werden, wo im nächsten Jahr das Wanderruderertreffen stattfindet.

(Foto: privat, Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Mehr zur Fahrt beschreibt Annegret Schütt hier in einem Bericht für Ruderer und Ruderinnen. Und weil sie mit anderen auch noch eine interessante Anschlussfahrt gemacht hat, haben wir auch davon einen Fahrtenbericht mit Fotos.

Wildeshauser bei der Hammenacht
Rudern vor Publikum
Am Vollmondwochenende im August findet zwischen Tietjens Hütte und Teufelsmoor die "Hammenacht" statt. Die Veranstalter werden sicherlich gute Gründe dafür gehabt haben, dass in diesem Jahr die Veranstaltung am Wochenende nach dem Vollmondwochenende startete. Egal, wir machten trotzdem mit, obwohl das Wetter doch sehr nachgelassen hatte.
Den besonderen Reiz dieser Fahrt beschreibt Fahrtenleiterin Annegret Schütt hier in einem ausführlichen Bericht.

(Foto: privat, Text: Annegret Schütt, Fahrtenleiterin)

Ratzeburg und umzu
Wassersportler aller Arten!
Die Gegend um Lübeck, Ratzeburg und Zarrentin eignet sich hervorragend für eine kombinierte Fahrrad- und Rudertour. Das hat eine Mannschaft des WSW am letzten Juliwochenende 2014 feststellen können.
Was man in einem Ruderboot mit Schwimmern auf der Wakenitz und im Naturschutzgebiet am Schaalsee erleben kann, steht hier in einem ausführlichen Bericht.

(Foto: privat, Text: Annegret Schütt, Fahrtenleiterin)

Spende der LzO für Jugendrennboot
Spendenscheck fuer Jugendboot
Die Jugendgruppe der Ruderabteilung im Wassersportverein Wildeshausen freut sich über drei neue Trainingseiner, die vor einiger Zeit angeschafft wurden. Diese Rennboote, bzw. Skiffs, sind für Kinder und Jugendliche mit einem Körpergewicht von bis zu 50 bzw. 60 kg geeignet. In Zukunft kann der Verein nun darauf hinarbeiten, mit den Jugendlichen an Wettkämpfen, z. B. auf dem Bremer Werdersee, teilzunehmen.
Ermöglicht wurde der Kauf durch Spenden. Die Landessparkasse zu Oldenburg, genauer gesagt die LzO-Stiftung hat mit einer Spende von 2.000 Euro ein Boot komplett finanziert. "Wir unterstützen das gerne" sagte Jörg Niemann von der LzO. Ziel der Stiftung sei die Förderung der Region.
Am Dienstag, den 22. Juli wurde dem Wassersportverein von Herrn Niemann ein Spendenscheck überreicht. Die beiden Trainer Jochen Kranz und Claudia Rohmann nahmen den Scheck zusammen mit den Jugendlichen gerne entgegen.
Das Training findet wöchentlich am Dienstag in der Zeit von 17.00 bis 18.30 Uhr statt. Wer Interesse am Rudersport hat, kann sich auf der Internetseite des Wassersportvereins Wildeshausen informieren oder einfach mal vorbeischauen.

(Foto: privat, Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Ein dazugehöriger Presseartikel aus der Wildeshauser Zeitung wurde uns vom Redakteur Dierk Rohdenburg freundlich zur Verfügung gestellt.

Arbeitsdienst am 12. Juli
Der Arbeitsdienst des Wassersportvereins Wildeshausen vom 12. Juli war wieder einmal ein Erfolg. Neben den üblichen Reinigungsarbeiten rund um das Bootshaus und in den Sozialräumen, konnte auch der Wasserweg Hunte wieder frei gemacht werden. In einer Kurve nahe am Bootshaus war eine abgestorbene Erle in das Gewässer gekippt. Sie ragte so weit in die Hunte hinein, dass die Stelle besonders für Anfänger und Jugendliche im Ruderboot nur schwer zu umfahren war. Im Kanadier machten sich drei Vereinsmitglieder auf den Weg, um das Totholz zu beseitigen. Es machte einige Mühe, das auf dem Wasser liegende Geäst abzusägen. Aber schließlich gelang es. Viel Spaß hatten alle Helfer beim anschließenden Grillen. Bei herrlichem Wetter haben alle Teilnehmer noch einige Zeit gemütlich beisammen gesessen.

(Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)
Frühlingsfahrt am 11. Mai
Taufe der drei neuen Jugendboote
Obwohl das Wetter nicht überzeugte, fand am Sonntag den 11. Mai die Frühlingsfahrt des Wassersportvereins Wildeshausen auf der Hunte statt. Nach kurzer Ausfahrt mit Kanus und Ruderbooten versammelten sich die Vereinsmitglieder am Bootshaus.
Im Mittelpunkt stand natürlich die Taufe der drei neuen Jugendskiffs. Dank großzügiger Spenden konnte der Verein die neuen Skiffs für Kinder bis 50 bzw. 60 kg Körpergewicht anschaffen. Der Vorstandsvorsitzende Jochen Kranz eröffnete seine Rede mit einem Zitat von Neptun, in dem es religions- und kulturübergreifend heißt:

Ein Schiff in ungetauftem Stande,
für jedes Gewässer eine Schande!
Oh Schreck und Unheil trifft den Mann, der ungetauftes Schiffes Bug durch das Wasser pflügt
und nicht des Neptuns Gesetzen genügt.
Mit diesem Finger er Orkan und Sturm zu befehlen wage
für jedes Schiff das keinen Namen trage!"

Die anwesenden Kinder durften die Boote mit einem Gläschen Sekt auf die Namen "Asterix", "Obelix" und "Idefix" taufen.
Von Sportwart Uwe Spalthoff wurden anschließend die Fahrtenabzeichen (FA) für die Leistungen in dem Jahr 2013 ausgegeben.
Als Erstes erhielten die Kanuten ihre Abzeichen. Für Antje Kläner ist es das 24. FA für gepaddelte 2193 km und für Hartmut Linder das 18. FA für 1111 km.
Bei den Ruderern bekam Hans Paul Haferkamp sein 45. FA für geruderte 8102 km. Weiter ging es mit den Ehrungen für Uwe Spalthoff, 30. FA, 2364 km; Antje Kläner, 17. FA, 1652 km; Hartmut Lindner, 24. FA, 1229 km; Ingrid Klein, 12. FA, 1222 km; Dorothea Wessels, 19. FA, 1199 km; Hinrich Klein, 12. FA, 1169 km; Gerhard Bajorat, 14. FA, 1120 km; Annegret Schütt, 23. FA, 1115 km; Helmut Pohlmann, 9. FA, 1075 km; Dieter Baller, 15. FA, 1035 km; Werner Wessels, 8. FA, 897 km und Georg Schütt, 16. FA, 626 km.
Insgesamt hat der Verein z. Zt. 61 aktive Ruderer/innen. Von ihnen wurden bei 1402 Ausfahrten 28943 km gerudert. 5475 km wurden auf fremden Gewässern gefahren. Dazu ging es bei Tages- oder Wochenendfahrten z. B. auf die Weser, Aller, Hamme oder Leine. Auch Fahrten in Ostfriesischen Gewässern, im Bremer Blockland und im sogenannten Teufelsmoor sowie die Wanderfahrt am 1. Advent auf der Aller mit dem Besuch des Weihnachtsmarktes in Westen wurden sehr gut angenommen.
Für den Fahrtenabzeichen-Wettbewerb muss, je nach Alter und Geschlecht, eine Mindestkilometerzahl von 600 bis 1000 km gerudert werden. 20% der gefahrenen km müssen bei Wanderfahrten auf auswärtigen Gewässern zurückgelegt werden.
Mit einer leckeren Mahlzeit ging die Frühlingsfahrt dann langsam zu Ende.

(Foto: privat, Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)
Erledigter Arbeitsdienst
das emsige Team
Passend zum Beginn der Sommerzeit hat der Wassersportverein seine Anlagen für den Sommer fit gemacht. Nach dem gemeinsamen Frühstück wurden die anstehenden Arbeiten besprochen und die Aufgaben entsprechend verteilt. Da überraschend wenig Teilnehmer zu diesem Arbeitsdienst kamen, mussten sich alle mächtig ins Zeug legen. Die Dachrinnen wurden gesäubert, der Steg gereinigt und repariert. Das letzte Laub wurde weggeharkt und alles einmal gefegt. Auch im Gebäude wurde alles gründlich durchgeputzt. Da die Arbeiten in der Gruppe gut von der Hand gingen, war alles planmäßig mittags erledigt. Der Vorstand bedankte sich bei den Helfern.
Der nächste Arbeitsdienst wird am 12.07.2014 stattfinden und zwar von 13 bis 17 Uhr. Anschließend wird in gemütlicher Runde gegrillt. Wer an diesem Tag Zeit hat, sollte sich den Termin vormerken.

(Foto: privat, Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)
Die Hunte ist müllfrei
saubere Hunte - unser staendiges Ziel
Weil gerade im Frühjahr sehr viele Arbeiten auf dem großen Gelände zu erledigen sind, passt der Termin der großen Müllaktion nicht gut. Dafür achten aber viele Ruderer und Kanuten während des ganzen Jahres darauf, dass aller Müll, der zwischen Pestrup und Wildeshausen im Wasser treibt oder am Uferrand liegt, eingesammelt wird. Im letzten Jahr wurden Plastiktüten, Kanister, Flaschen, ein Auto-Kindersitz, Kissen und ein Gartenstuhl aus dem Wasser gefischt und entsorgt. Mehrere gelbe Säcke wurden allein mit Treibgut gefüllt. Besonders fleißig ist dabei die aktivste Kanutin Antje Kläner.
Wir erklären hiermit die Uferränder unseres Ruderreviers für müllfrei und werden weiterhin dafür sorgen und entsorgen.

(Foto: privat, Text: Ingrid Klein, Pressewartin)
Jahreshauptversammlung des Wassersportvereins Wildeshausen 2014
neu gewaehlter Vorstand
Am 13.März begrüßte der Vorsitzende Jochen Kranz zahlreiche Mitglieder zur Jahreshauptversammlung des Wassersportvereins Wildeshausen. Er ehrte Antje Kläner für 25 Jahre Mitgliedschaft. Als aktivste und bisher einzige Wildeshauser Kanutin erhielt sie im vergangenen Jahr die Globusnadel des Deutschen Kanuverbandes, weil sie mit über 40 000 Kilometern die Strecke des Erdumfangs im Paddelboot zurückgelegt hat. Vor zehn Jahren hatte sie die gleiche Strecke schon im Ruderboot geschafft. Außerhalb des Sports hat Antje Kläner sich sehr für den Verein eingesetzt. Sechs Jahre lang führte sie die Vereinskasse sehr sorgfältig. Seit langem archiviert sie Fotos und Zeitungsartikel für den Verein. Gleichzeitig fischt sie, wenn sie mit dem Paddelboot zwischen Wildeshausen und Bühren unterwegs ist, regelmäßig Flaschen und Plastiktüten auf. Was andere gedankenlos weggeworfen haben, sammelt sie auf und entsorgt es im Bootshaus in die entsprechenden Behälter.
Im Jahresrückblick zeigte sich der Vorsitzende zufrieden über das gelungene Sommerfest und die Beteiligung mit einem Info-Stand auf dem Gänsemarkt. Durch großzügige Spenden von LzO und Volksbank war es möglich, drei Einer und einen Zweier für jugendliche Ruderer zu erwerben. Weil Claudia Rohmann und Jochen Kranz ihre Trainerlizenzen erworben haben, stehen dem Verein jetzt drei Ruder-Trainer zur Verfügung. Mit Christiane George hat der Verein jetzt eine sehr engagierte Betreuerin für die jugendlichen Kanuten. Alle Jugendlichen hatten die Gelegenheit, sich während des Winters zu Fitness- Training und Spielen im Bootshaus zu treffen oder an Fahrten zum Schwimmbad teilzunehmen.
Auch Ruderwart Uwe Spalthoff konnte von vielen Aktivitäten auf heimischen und fremden Gewässern berichten, lobte aber ausdrücklich noch einmal die gute Jugendarbeit.
Kassenwartin Dorothea Wessels legte ihren Kassenbericht vor und wurde anschließend von den Kassenprüfern für ihre übersichtliche und sorgfältige Arbeit sehr gelobt. Die Kassenlage erlaubt es, wieder Geld für die nötige Instandhaltung des Bootshauses zurückzulegen.
Bei den anstehenden Wahlen wurden Jochen Kranz als erster und Stefan Wagner als zweiter Vorsitzender, Dorothea Wessels als Kassiererin und Uta Staufenberg als Schriftführerin in den geschäftsführenden Vorstand gewählt. Weiterhin wurden Uwe Spalthoff als Sportwart, Hartmut Lindner als Bootswart und Annegret Schütt als Wanderwartin in ihren Ämtern bestätigt. Als neue Pressewartin wurde Claudia Rohmann gewählt. Als zweite Kassenprüferin wird Sylvia Nappe fungieren. Ingrid Klein, die nicht wieder als Pressewartin kandidierte, erhielt als Dank für die bisherige Arbeit ein Präsent.
Neben der Organisation des Sportbetriebes wird sich der Vorstand in der nächsten Zeit mit baulichen Aufgaben befassen. Nach der erfolgreich durchgeführten energetischen Sanierung ist als nächstes eine Pflasterung des Eingangsbereiches geplant, damit das Regenwasser besser abließen kann. Ein großes Projekt für die nächsten Jahre wird die Erneuerung des Daches der Bootshalle sein.

(Foto: privat, Text: Ingrid Klein, Pressewartin)
Unglaublich warm
wohlverdiente Pause bei bestem Wetter
Viel Freude hatten drei Kanuten vom Wassersportverein Wildeshausen e.V. am Sonntag, den 09. März 2014, die an der Leine-Frühlings-Fahrt teilnahmen. Gestartet wurde morgens bei noch kühlen Temperaturen in Neustadt am Rübenberge. Innerhalb kürzester Zeit kletterte das Thermometer nach oben, so dass es auch für die Wildeshauser an dem bisher wärmsten Tag des Jahres ab den späten Vormittagsstunden kurzärmelig weiterging. Nachmittags wurde dann nach 51 Kilometern auf dem Wasser das Ziel in Hodenhagen an der Aller erreicht. Das Bild zeigt eine Gruppe von Kanuten, die bei herrlichem Wetter am Ufer Pause machten. Teilgenommen haben Antje Kläner, Hartmut Lindner und Helmut Pohlmann.

(Foto: privat, Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)
Kohlgang beim Wassersportverein Wildeshausen
alte und neue Kohlkönige
Am 15. Februar traf sich eine große Gruppe Wassersportler im Bootshaus zu einem gemeinsamen Kohlessen. Die Kohlkönige des vergangenen Jahres Bärbel Nagels und Dieter Baller hatten alles gut organisiert und den Tisch liebevoll gedeckt. Im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen dieser Art wird beim WSW zuerst gegessen. Anschließend wollten die meisten an dem langen Spaziergang durch das Huntetal teilnehmen. Obwohl es für ein richtiges Kohlessen viel zu warm war, fanden alle das frühlingshafte Wetter ideal für die geplante Tour. Noch schöner war, dass einige Nichtwanderer aufgeräumt hatten und die Rückkehrer mit Kaffee und Kuchen im Bootshaus empfingen.
Natürlich musste ein neues Kohlkönigspaar gewählt werden, damit die Organisation für das kommende Jahr gesichert ist. Zwei kleine Plüschschweinchen sollen Heinz und Ingrid Klein daran erinnern, dass sie nun die Ehre haben, für das Kohlessen im nächsten Jahr zu sorgen.

(Foto: privat, Text: Ingrid Klein, Pressewartin)
Jahreswende beim Wassersportverein Wildeshausen
viel Betrieb am Jahresende!
Die Wildeshauser Wassersportler trafen sich nach alter Gewohnheit am Silvester-Nachmittag zum Abrudern und Abpaddeln. Man erinnerte sich daran, dass die Hunte vor fünf Jahren zugefroren war und ersatzweise ein schöner Spaziergang gemacht wurde. In diesem Jahr war es dagegen sonnig und angenehm, so dass am Steg ein reges Treiben herrschte. Um 14 Uhr stiegen Ruderer und Kanuten in ihre Boote, um die Strecke zwischen Wildeshausen und Pestrup zu befahren. Seit dem Herbst tragen Bug-und Steuermann Warnwesten, damit sich die Ruderer schon von weitem erkennen und sich im Gegenverkehr ausweichen können.
Anschließend war Kaffeetrinken im Bootshaus angesagt, wo auf das vergangene Jahr zurückgeblickt wurde. 29000 Kilometer wurden von den Ruderern zurück gelegt, wobei dreizehn Fahrtenabzeichen von fleißigem Training zeugen. Besonders schön ist, dass drei Jugendliche das Ruderfertigkeitsabzeichen schafften und damit ihre Geschicklichkeit im Umgang mit den kippeligen Skiffs unter Beweis stellten. Sie freuen sich auf die neuen Jugendeiner, deren Kauf durch Spenden von LzO und Volksbank möglich wurden. Die Boote liegen bereit, dürfen aber erst ab Frühjahr benutzt werden, weil bis dahin aus Sicherheitsgründen für Jugendliche nur die Mannschaftsboote erlaubt sind.
Nach Kaffee und leckerem Kuchen verabschiedeten sich alle mit dem Versprechen, am nächsten Tag wieder pünktlich zum Anrudern und Anpaddeln zu kommen.
Anrudern am 1. Januar: bestes Wetter!
So herrschte am nächsten Tag große Freude über den Sonnenschein. Dass das neue Jahr wieder mit solchem Bilderbuchwetter beginnen würde, hatte keiner geglaubt. Mit Schwung wurden die Boote ins Wasser gesetzt und insgesamt über 200 Kilometer gerudert.

(Foto: privat, Text: Ingrid Klein, Pressewartin)

Berichte aus den vergangenen Jahren finden Sie hier:
Rückblick 2013
Rückblick 2012
Rückblick 2011
Rückblick 2010
Rückblick 2009
Berichte
Der WSW unterwegs: tolle Fahrten und Erlebnisse... mehr
Neuer Ruderkurs! ... mehr