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Rückblick 2009
Silvester 2009: Abrudern und Abpaddeln
Neujahr 2010: Anrudern und Anpaddeln

Joachim im Paddelboot Unser Holz-Ruderboot Milan
Während in vielen Bootshäusern im Winter Ruhe einkehrt, wird in Wildeshausen auch im Winter gerudert und gepaddelt. Davon konnten sich am Silvester-Nachmittag alle diejenigen überzeugen, die einen Spaziergang entlang der verschneiten Hunte machten. Die Frage "Ist es auf dem Wasser nicht zu kaltß" wird den Wassersportlern immer wieder zugerufen. Tatsächlich betrug die Temperatur des Wassers +2 Grad, während die Lufttemperatur deutlich unter den Gefrierpunkt gesunken war. Das Boot wird also von unten ein wenig gewärmt.
Wichtig ist aber, dass man sich kräftig bewegt und warm genug angezogen ist. Bauchfrei wäre wirklich nicht angebracht. Weil die Steuerleute ruhig im Boot sitzen, tauschen sie nach einer halben Stunde den Platz mit dem Schlagmann. Weil auch breite Gig-Ruderboote etwas kippelig sind, müssen die Ruderer während des Platzwechsels zwischen Steuer- und Schlagmann mit ihren Skulls, die wie Ausleger wirken, die Lage des Bootes stabilisieren. Dann muss sich der jetzt Steuernde noch eine dicke Jacke überziehen. Ruderfrau Martina meinte, von Mode und Schönheit seien Ruderer im Winter weit entfernt.
Nach anderthalb Stunden, in denen zwölf Kilometer mit mehrfachen Wenden zurückgelegt waren, traf man wieder am Bootshaus ein. Dort wurde bei Kaffee und Kuchen geklönt. Zum Abschied hieß es "Bis zum nächsten Jahr!" Beim Wassersportverein Wildeshausen bedeutet das, am nächsten Nachmittag wieder am Steg zu sein, um sich zum Anrudern und Anpaddeln zu treffen.
(Foto: privat, Text: Ingrid Klein, Pressewartin)
Dezember 2009: Winterliches Rudern
Rudern auch bei -10 Grad
Obwohl die Temperaturen deutlich unter den Gefrierpunkt gesunken waren, traf sich die Freitagsgruppe des Wassersportvereins Wildeshausen wie gewohnt zum morgendlichen Training. Entgegen der Wettervorhersage leuchtete zeitweise die Sonne durch die Wolken, so dass die Steuerfrau versuchte, die Stimmung auf dem Wasser einzufangen.
Nun bleibt die Frage, ob zum Jahreswechsel gerudert werden kann oder ob die Hunte wie vor einem Jahr zufriert. Auf jeden Fall treffen sich die Wassersportler Silvester und Neujahr um 14.00 Uhr zum An- und Abrudern bzw. -paddeln. Wenn die Hunte vereist ist, wird ein Spaziergang gemacht. Um 16.00 Uhr treffen sich alle an beiden Tagen im Jugendraum zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken. Dazu sind alle eingeladen, denen es für diese Form des Wintersports draußen zu ungemütlich ist.
(Foto: privat, Text: Ingrid Klein, Pressewartin)
Dezember 2009: Informationsveranstaltung zum Projekt "Flusslandschaft Hunte"
Der Wassersportverein Wildeshausen lud am 3. Dezember 2009 zu einer Informationsveranstaltung zu dem Thema "Flusslandschaft Hunte" ein, um über geplante Flusslaufveränderungen, Naturschutz und Kanutourismus zu informieren.

Während alle anderen Anrainergemeinden an der Planung mitgearbeitet haben und Geld investieren wollen, hat die Stadt Wildeshausen bisher eine Mitarbeit abgelehnt. Kurz vor der Informationsveranstaltung war dann der Presse zu entnehmen, dass doch einige Ratmitglieder umdenken.
Umweltingenieurin Marion Himmel, gleichzeitig Kanutin im Wassersportverein Wildeshausen, ist in allen einzelnen Arbeitskreisen von "Flusslandschaft Hunte" vertreten, um über jede Entwicklung informiert zu sein. Es ist nicht Wunsch des Wildeshauser Wassersportvereins, dass viele fremde Kanuten die Hunte befahren. Wohl aber haben sie sich Gedanken gemacht, welche Möglichkeiten es gibt, Vorschläge zu machen und steuernd einzugreifen.
Hoffentlich waren es die vielen Sitzungen der vergangenen Wochen und nicht mangelndes Interesse, dass nur wenige Ratsmitglieder die Chance nutzten, sich informieren zu lassen. Leider waren CDU und FDP gar nicht vertreten.
Bei dem Projekt geht es nicht um die rein kanusportliche Seite, sondern um eine naturnahe Gestaltung des Huntetals und eine Verbesserung für die gesamte Naherholung. Altarme werden wieder an die Hunte angeschlossen, was Fischen einen neuen Lebensraum erschließt. In ökologisch unsensiblen Bereichen sind Rad- und Wanderwege geplant, während die ökologisch wichtigen Gebiete vom Tourismus nicht gestört werden sollen. Wenn man an einzelnen Stellen Stege zum Aus- und Einsteigen baut, verhindert man, dass die anderen Uferbereiche betreten werden. So können Menschen ein Gespür für die Schönheit einer Landschaft bekommen, während gleichzeitig die sensiblen Bereiche der Natur geschützt werden.
Frau Olberding vom Tourismusbüro Wildeshausen glaubt, dass durch diese Maßnahmen die Attraktivität Wildeshausens gesteigert würde und Tages- und Übernachtungsgäste länger in der Stadt gehalten würden.
Bei der regen Diskussion unter den anwesenden Politikern und Wassersportlern wurden mögliche Probleme angesprochen, weil kommerzielle Veranstalter angekündigt haben, zukünftig den Oberlauf der Hunte stärker zu nutzen, weil Stege zum Ein- und Aussteigen - außer auf Wildeshauser Gebiet - bald gebaut werden. Das würde für Wildeshausen bedeuten, dass Bootsanhänger am Wildeshauser Wehr, am "Gymnasiumssteg" (Melkerbrücke/ Burgberg) ungeregelt parken und die Zufahrten versperren würden. Die Boote müssten dann an der Evronbrücke über die Straße getragen werden, was für den Straßenverkehr nicht gewollt sein kann.
In diesem Zusammenhang hielten es die meisten Teilnehmer für sinnvoll, den Stadtumleiter als eine Umgehung des Wildeshauser Staus für Kanuten befahrbar zu machen.
Es wurde klar, dass eine Lenkung im Bereich Wildeshausens eine ungeregelte Entwicklung im Vorfeld verhindern und damit langfristig sogar Kosten sparen kann, zumal alle im Rahmen des Projektes "Flusslandschaft Hunte" durchgeführten Maßnahmen jetzt hoch gefördert werden. Negative Folgen des kommerziellen Tourismus kann man vermeiden, wer im Vorfeld seine Einflussmöglichkeiten nutzt.
Die Veranstalter des Wassersportvereins hatten den Eindruck, dass die anwesenden Gäste mehrheitlich erkannt haben, wie wichtig es ist, dass Wildeshausen sich an dem Projekt beteiligt, um genug eigene Gestaltungsmöglichkeiten zu erhalten.
(Text: Ingrid Klein, Pressewartin)
November 2009: Rudern zum Weihnachtsmarkt nach Westen
Der Nikolaus in Westen Buegeleisenausstellung in St. Annen
Wie zu jedem ersten Advent trafen sich die Ruderer des Wassersportvereins Wildeshausen, um auf der Aller zum Weihnachtsmarkt nach Westen zu fahren. Von Hodenhagen aus sollte eine Strecke von 42 Kilometern auf der Aller bis zum Ort Westen gerudert werden. Da alle die Wetterprognosen kannten, schleppte jeder wärmendes und regenfestes Zeug mit. Um so größer war die Überraschung, dass es bis zum Mittag nicht nur trocken blieb, sondern sogar zwei Stunden lang die Sonne schien. Auf dem letzten Teil der Strecke regnete es dann doch, so dass die Regenjacken zum Einsatz kamen. Aber so freuten sich alle besonders auf die leckeren Kuchen, die von Damen des DRK gebacken waren. In der hübschen kleinen Kirche Westens, die zum Weihnachtsmarkt jedes Mal eine besondere Ausstellung zeigt, hatte diesmal ein Sammler aus Dörverden seine umfangreiche Bügeleisen-Sammlung aufgebaut, zu der er interessante Erläuterungen gab.
(Foto: privat, Text: Ingrid Klein, Pressewartin)
Oktober 2009: Ruder - und Kanutour auf der Aller am 25.10.2009
Gruppenfoto an der Aller, Bootsanleger Verden
Diesmal war eine Ruder- und Kanutour besonders für alle diejenigen organisiert, die bisher nur auf der Hunte gerudert hatten. Fahrtenleiter Uwe Spalthoff hatte dazu die Aller ausgewählt. Um neun Uhr waren die Boote in Hodenhagen startklar. Teilweise war es ein hartes Stück Arbeit, gegen den Wind zu fahren, so dass einige die Pause in Rethem herbeisehnten. Danach brach die Sonne durch die Wolken, so dass es gefühlt viel angenehmer wurde. Nach einer weiteren Pause in Westen wurde dann das Ziel Verden erreicht, wo die Gruppe 55 Kilometer zurückgelegt hatte. Durch die Zeitumstellung in der Nacht vorher wurde es umgewohnt früh dunkel. Trotzdem gelang es, die Boote zu reinigen und auf den Anhänger zu verladen, bevor es dämmerig wurde.
Uwe Spalthoff, der die Fahrt organisiert hatte, war rundum zufrieden mit der Leistung der Gruppe sowie der guten Stimmung. Wer sich auf dieser Tour bewährt hat, kann sich getrost für die nächste mehrtägige Fahrt anmelden.
(Foto: privat, Text: Ingrid Klein, Pressewartin)
Oktober 2009: Erfolg bei der Vechtrace
Im Wassersportverein spielt der Wettkampfsport keine große Rolle. Für Uwe Spalthoff war es aber eine Herausforderung, in diesem Herbst wieder an der Vechtrace teilzunehmen. Auf dem Fluss Vechte wird zwischen dem deutschen Laar und dem niederländischen Gramsberg eine Langstreckenregatta über fünf Kilometer ausgetragen. Auch in diesem Jahr trafen sich wieder hundert Ruderer vieler Nationen, um ihre Kräfte zu messen. Uwe Spalthoff konnte diesmal in seiner Altersklasse einen beachtlichen vierten Platz belegen.
(Foto: privat, Text: Ingrid Klein, Pressewartin)
September 2009: Herbstfahrt des Wassersportvereins Wildeshausen auf der Oberweser
Start des Tages vor herrlicher Kulisse
Beim Wassersportverein Wildeshausen gehören Wanderfahrten zum festen Bestandteil des Vereinslebens. Deshalb organisierte Ruderwart Uwe Spalthoff wieder eine Herbstfahrt auf der Oberweser. Dreizehn Ruderer und Kanuten trafen sich am letzten Septemberwochenende, um an zwei Tagen die Strecke von Hannoversch-Münden bis Hameln zurückzulegen. Bei strahlendem Sonnenschein und beginnender Herbstfärbung der Wälder genossen die Bootsfahrer die erste Etappe bis Höxter. Wegen der starken Strömung waren sie so früh am Ziel, dass sie auf der Terrasse des Bootshauses die Nachmittagssonne genießen konnten. Abends trafen sich alle, um durch die Altstadt von Höxter zu bummeln, die sehr schöne alte Fachwerkhäuser besitzt. Die Wildeshauser schoben sich durch eine dichte Menschenmenge, da an diesem Wochenende das Stadtfest "Huxori" stattfand. Anschließend gab es ein gemeinsames Essen in einem gemütlichen Restaurant.
Am nächsten Morgen lag über der Weser eine dichte Nebelschicht, so dass die Befürchtung aufkam, es sei zu gefährlich, auf das Wasser zu gehen. Nach dem Frühstück wurde die Sicht immer besser, so dass die Boote zu Wasser gelassen werden konnten. Allmählich verschwand der Nebel völlig, so dass die Fahrt bei strahlendem Sonnenschein fortgesetzt wurde. Nach Pausen in Polle und Bodenwerder erreichten die Wassersportler am Nachmittag den Steg beim Ruderverein Hameln. Sie hatten insgesamt 133 Kilometer zurückgelegt.
Als die Boote gereinigt und auf den Hänger verladen waren, begann die Heimreise. Die Ruderer freuten sich, dass der Bus der Stadt Wildeshausen zur Verfügung stand, so dass nur noch ein privater PKW benötigt wurde.
Es ist beschlossene Sache, dass die Fahrt im nächsten Herbst wiederholt wird. Am 25. Oktober findet eine Tagesfahrt auf der Aller statt, die sich vor allem auch an die Anfänger im Verein richtet, die Erfahrungen auf einer kürzeren Tour sammeln können. Vielleicht ist die Gruppe im nächsten Jahr dann noch größer.
(Foto: privat, Text: Ingrid Klein, Pressewartin)
August 2009: 36.Geburtstag des Wassersportvereins Wildeshausen
Rudern an einem schoenen Sonntag morgen
Am 23. August vor 36 Jahren wurde der Wassersportverein Wildeshausen gegründet. Das war für den Vorstand ein Grund zu feiern. So traf man sich an diesem Tag zur üblichen Zeit zum Rudern und Paddeln. Bei strahlend schönem Wetter wurde dann der Tisch gedeckt zu einem gemeinsamen Essen. So konnten alle ins Gespräch kommen, die sonst zu unterschiedlichen Terminen am Bootshaus sind. Schön war, dass auch der krabbelnde Nachwuchs mitgebracht wurde. Mit Kaffee und Kuchen klang dann ein Nachmittag in guter Stimmung aus.
(Foto: privat, Text: Ingrid Klein, Pressewartin)
August 2009: Ruderwanderung auf der Schlei
schoene Fahrt auf der Schlei
Einige Ruderer des Wassersportvereins Wildeshausen haben gute Beziehungen zum Schleswiger Ruderklub der dänischen Minderheit.
So war es möglich, ein Wochenende in deren Bootshaus an der Schlei zu verbringen. Auch konnten die breiten Boote ausgeliehen werden, die für raues Wasser geeignet sind. Als die Wildeshauser am Freitagabend die Boote ins Wasser ließen, waren die Wellen aufgrund des stürmischen Wetters so hoch, dass die Dänen abrieten, auf das offene Wasser hinaus zu fahren. Dabei sind die Boote der Dänen breit und hoch und haben Abdeckungen, die das Überschlagen der Wellen verhindern sollen.
Am nächsten Morgen war das Wetter sonnig und völlig windstill, so dass die vorgesehene Strecke auf der Schlei gerudert werden konnte. Es war mühsam, die schweren Boote mit speziellen Wagen ins Wasser zu rollen. Dabei war es für die Wildeshauser zunächst ungewohnt, dass jeder Ruderer statt der gewohnten Skulls nur einen sehr viel längeren Riemen zur Verfügung hatte.
Das für Ruderer ideale Wetter bedeutete für die Segler Flaute. Sie tuckerten deshalb mit Motorkraft vorbei, ohne ihre Segel zu setzen. Den Ruderern war es eine Genugtuung, einige Segelboote zu überholen.
Da die Schlei viele sandige Badestellen hat, kann man leicht eine schöne Möglichkeit für die Pausen finden. Nach einem sehr heißen Tag war es angenehm, dass am späten Nachmittag ein Schauer herunterkam. Die Fahrt führte wieder zurück zum Bootshaus im Schleswiger Hafen. Von weitem hörte man die Trommeln vom Festplatz der Wikingertage.
Auf der überdachten Terrasse wurde gemeinsam gegrillt, wobei einige heftige Schauer nicht störten. Am nächsten Morgen stiegen alle bei Sonnenschein in die Boote, die unter dänischer Leitung in zwei sehr schöne Nebenseen führten. Alle waren sich einig, dass diese Tour sehr lohnend war und die Fahrtenleiterin Annegret Schütt sie im nächsten Jahr doch wiederholen könnte.
(Foto: privat, Text: Ingrid Klein, Pressewartin)
Juni 2009: Ferienpass-Aktion beim Wassersportverein Wildeshausen
Ferienpass-Spass
Das Wetter spielte mit bei der Ferienpass-Aktion des Wassersportvereins Wildeshausen am Bootshaus an der Hunte. An zwei Tagen konnten jeweils 25 Kinder an den Spielen und Übungen teilnehmen, welche die Jugendlichen des Vereins vorbereitet hatten. Zunächst wurden die Ruder- und Paddelboote vorgestellt und erklärt, wie man einsteigt, ohne sofort umzukippen. Die Kinder staunten nicht schlecht, als Reimar Staufenberg und Nils Kröger akrobatische Übungen in ihren Kanus vorführten oder Franziska Schaar in ihrem kippeligen Rennruderboot Manöver fuhr. Die Anfänger hatten zunächst Schwierigkeiten, ihr Boot geradeaus gleiten zu lassen. Unter der fachkundigen Anleitung gelang es immer besser, vorwärts zu kommen. Groß war der Wunsch, einmal in den großen Ruder-Vierer zu steigen und zu versuchen, sich mit den beiden langen Skulls nicht zu verheddern. Zwischendurch gab es auch die Möglichkeit, sich mit anderen Spielen auf dem Gelände zu beschäftigen.
Ferienpass-Spass Ferienpass-Spass
(Fotos (privat): Reimar Staufenberg im Kanu und Franziska Schaar im Ruderboot)

April 2009: Wildeshauser Wassersportler auf Ostfriesland-Rundfahrt
freie fahrt fuer freie Boote
Ruderer und Kanuten des Wassersportvereins Wildeshausen starteten zu einer viertägigen Rundfahrt über Flüsse und Kanäle in Ostfriesland. Nachdem die Gruppe mit Autos und Booten Barßel erreicht hatte, wurden die Boote zügig ins Wasser gelassen, um die ersten Kilometer mit ablaufendem Wasser zu fahren. Am ersten Tag mussten sechs Schleusen durchfahren werden. Da die Schleusenwärter stets den nächsten Kollegen informierten, waren die Tore beim Erreichen einer Schleuse stets geöffnet, so dass der Zeitverlust gering blieb. Bei strahlendem Sonnenschein wurden die ersten Wassersportler, die in diesem Jahr geschleust wurden, freundlich begrüßt. Viele Kilometer ging es durch das für seine Blumen bekannte Wiesmoor. Am nächsten Tag fuhr die Gruppe immer westwärts über den Ems-Jade-Kanal bis Emden. Da sich hier zwei Kanäle kreuzen, gibt die berühmte Kesselschleuse den Weg in vier Richtungen frei. Nach einer Übernachtung beim Emdener Ruderverein wurde die Fahrt über die Ems nach Leer fortgesetzt. Auf der Ems mussten die Wassersportler gegen Wind und Wellen ankämpfen. Am letzten Tag ruderten und paddelten sie mit der Flut die Leda aufwärts bis Barßel. Da die natürlichen Flüsse von der Tide abhängig sind, war es für den Fahrtenleiter Hartmut Lindner eine knifflige Aufgabe gewesen, die Route so zu planen, dass man den Flutstrom nutzen konnte. Es lohnt sich übrigens auch, diese Rundreise mit dem Fahrrad an den Kanälen entlang zu machen.
(Foto: privat, Text: Ingrid Klein, Pressewartin)

Pressewartin ist Ingrid Klein, eMail: presse@wswildeshausen.de
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