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Ruderabschlussfahrt der Anfängerausbildung
das emsige Team
In jüngster Zeit bot der Wassersportverein Wildeshausen, unter der Leitung von Annegret Schütt und Uwe Spalthoff, gleich zwei Wanderfahrten auf der Hamme an. Besonders die zweite Fahrt war für die Ruderer des diesjährigen Anfängerkurses gedacht. Nach zehn Abenden Ruderunterricht waren alle fit für eine 20 Kilometer lange Tagestour.
Schon früh am Morgen wurden die Boote auf den Anhänger verladen, um nach Osterholz-Scharmbeck zu fahren. Hier sollte auf der Hamme in Richtung Teufelsmoor (Worpswede) gerudert werden. Nachdem die Sportfreunde bis zur Teufelsmoorschleuse gerudert sind, wurde diese besichtigt und ihre Funktion erklärt. Dann ruderten alle ein kleines Stück in die Beeke hinein. Dort legten die Teilnehmer der Wanderfahrt für eine Pause an einem zum Kaffeegarten umgebauten Bauernhaus an, um gemütlich ein Stück Kuchen zu sich zu nehmen, bevor es an die Rückfahrt ging.
Die Hamme wird für Tagestouren immer wieder gerne genutzt. Der eher breite Fluss fließt nur sehr langsam, ähnlich wie die Hunte. Die Hamme wird auch von anderen Wassersportlern wie Kanuten aber auch von Motorsportbooten befahren und die ein oder andere Gastwirtschaft am Ufer lädt zu einer Pause ein. Außerdem ist in Osterholz-Scharmbeck ein befreundeter Ruderverein ansässig. Ein Vorteil der geringen Fließgeschwindigkeit ist, dass sich die Hamme in beide Richtungen rudern lässt. Das bedeutet, dass kein Landdienst benötigt wird, der die Ruderer an einem weit entfernten Ziel mit dem Auto und dem Bootsanhänger wieder einsammelt.
(Foto und Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

außerordentlicher Arbeitsdienst am 9.6.2018
das emsige Team
Mitglieder des Wassersportvereins Wildeshausen trafen sich am Samstag zu einem außerordentlichen Arbeitsdienst am Bootshaus. Der Vorstand hat sich entschieden, die Sitzgruppe der Außenanlage zu erneuern und gleichzeitig auch zu vergrößern, da diese vor allem im Sommer ein beliebter Treffpunkt nach dem Rudern oder Paddeln ist.
(Foto und Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Jahreshauptversammlung am 8.3.2018 mit Wahlen
alter und neuer Vorstand
Passend zum Weltfrauentag überreichte der Vorsitzende des WSW, Jochen Kranz, allen anwesenden Frauen bei der Begrüßung eine Rose. Außerdem wurde Hartmut Lindner mit einer Urkunde für seine 25jährige Vereinsmitgliedschaft geehrt. Dabei stellte der Vorsitzende fest, dass Hartmut Lindner bereits gefühlte 40 Jahre für den Verein in der Werkstatt des Bootshauses sehr gute Arbeit leistet. Gekonnt kümmert er sich um viele kleine Gebrauchsspuren aber auch um größere Schäden an Ruder- und Paddelbooten.
In einem Rückblick auf das vergangene Jahr erinnerte Jochen Kranz an die Anschaffung des Gig-Einers (Wanderruderboot für eine Person) und wie dieser liebevoll von den Kindern Frieda und Joan auf den Namen Moritz getauft wurde. Das Boot erfreut sich großer Beliebtheit und wird gerne von einzelnen Vereinsmitgliedern "nach Feierabend" genutzt. In Zusammenarbeit mit dem DLRG nahmen einige Vereinsmitglieder aus verschiedenen Trainingsgruppen an einem Erste-Hilfe-Kurs teil. Des Weiteren fand 2017 ein Teil des Trainer-C Lehrgangs des Landesruderverbandes Niedersachsen im hiesigen Bootshaus statt, was auf ausgesprochen positive Resonanz stieß. Das stadtnahe Bootshaus und das angenehme Ruderrevier bietet viele Möglichkeiten. Die Idee entstand durch die Teilnahme zweier Vereinsmitglieder an diesem Kurs und sie werden nun in der kommenden Saison zusammen mit Uwe Spalthoff den Anfängern das Rudern beibringen. Ansonsten war das letzte Jahr eher ruhig, wie Uwe Spalthoff berichtete. Für den kommenden Sommer konnte er jedoch schon einige interessante Wanderfahrten ankündigen.
Mit der diesjährigen Hauptversammlung standen wieder Vorstandswahlen an. Nach einiger Zeit stand fest: der alte Vorstand ist auch gleichzeitig der neue. Im Namen aller Vorstandsmitglieder dankte der 1. Vorsitzende, Jochen Kranz, für das Vertrauen. Als 2. Vorsitzender bleibt Stefan Wagner im Amt. Auch Schriftführerin Uta Staufenberg, Kassenwartin Sylvia Nappe, Sportwart Uwe Spalthoff, Bootswart Hartmut Lindner und Pressewartin Claudia Rohmann werden für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Stefan Wagner gab einen Ausblick auf anstehende große und kleine Projekte. Unter anderem werden neue Holzbänke gebraucht, da die alten morsch sind. Bei dieser Gelegenheit wird das Pflaster der Sitzecke vergrößert, da dort ein beliebter Treffpunkt für die Sportler ist. Im Anschluss wurde über nötige Sanierungsarbeiten am Bootshaus gesprochen. Damit ging die Jahreshauptversammlung zu Ende.
(Foto und Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Ruderer auf dem Segelschulschiff
Zu Besuch auf der Lissi
Die Sportler des Wassersportvereins Wildeshausen verlassen gern ihr schönes Revier auf der Hunte, um auf fremden Gewässern zu rudern. Am Freitag, den 23. Februar ließen sie die eigenen Boote zuhause und fuhren mit einem Bus nach Elsfleth, wo die Hunte in die Weser mündet. Der zweite Vorsitzende, Stefan Wagner, hatte die Seniorengruppe eingeladen, die "Großherzogin Elisabeth" zu besichtigen, die dort im Winter ihren Liegeplatz hat. Es handelt sich um einen 1909 erbauten Großsegler mit einer Länge von 63 m. Mit seinen 1010 qm Segelfläche dient er heute noch als Ausbildungsschiff der Seefahrtsschule Elsfleth. Die angehenden Seeleute sollen neben ihrer modernen Technik die traditionelle Art der Seefahrt kennenlernen. Die Wildeshauser stiegen über viele enge und steile Treppen, während sie in alle Winkel des Schiffes schauen durften. Walter Martens vom Schulschiffverein erklärte geduldig, wie viel Technik auch ein so altes Schiff haben muss, um den hohen Sicherheitsbestimmungen für die Seefahrt zu genügen. Da der Verein auch Tagestouren und mehrtägige Fahrten auf der "Lissi", wie das Schiff liebevoll genannt wird, für bis zu 36 Gäste anbietet, sind die Kabinen trotz geringer Größe komfortabel eingerichtet. Nachdem die Besichtigung mit einem Rundgang über das Deck mit Sonne und Kälte beendet war, freuten sich alle, zu Kaffee und Butterkuchen in die gemütliche Messe zu kommen. In der nächsten Woche trifft man sich dann wieder in Wildeshausen, um in den eigenen kleinen Booten zu rudern.
(Foto und Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Kohltour am 20. Januar 2018
Vorbereitung aufs Kohl-Essen
Ganz ohne Boote ging der Wasserportverein Wildeshausen am vergangenen Samstag auf Tour - auf Kohltour. Am frühen Nachmittag machte sich eine 20-köpfige Gruppe der Sportfreunde zu Fuß auf den Weg. Auf halber Strecke gab es zur Stärkung eine Kaffeepause. Am Ende hatten die Teilnehmer mehr als sechs Kilometer zurückgelegt. Bevor es gegen 18.00 Uhr schließlich das verdiente Grünkohlessen im Bootshaus gab, gesellten sich weitere Vereinsmitglieder dazu. Bis fast 22.00 Uhr saßen die Teilnehmer in dem Jugendraum des Bootshauses gemütlich beisammen. Natürlich wurde auch das neue Königspaar gekürt. Mit Meike und Ulli ist die nächste Kohltour auf jeden Fall schon mal sicher.
(Foto und Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)

Jahreswechsel mit klassischem Ab- und Anrudern
gutes Wetter zum Jahresbeginn
Traditionell waren die Mitglieder des Wassersportvereins Wildeshausen auch bei diesem Jahreswechsel wieder auf dem Wasser. Die Sportfreunde trafen sich an Silvester um 14.00 Uhr um zu rudern und zu paddeln. Nach dem anschließenden Kaffeetrinken hatten es einige Teilnehmer eilig nach Hause zu kommen, um dort in das neue Jahr zu rutschen. Am Neujahrsnachmittag trafen sich (fast) alle wieder, um gemeinsam auf der Hunte die erste Fahrt des Jahres zu unternehmen. Das Kaffeetrinken ließ die Veranstaltung diesmal langsam ausklingen. Gerudert und gepaddelt wird grundsätzlich das ganze Jahr, auch wenn dass Wetter mal nicht besonders gut ist. An Silvester und Neujahr hatten die Sportler jedoch recht gutes Wetter, so dass überwiegend 12 km zurückgelegt wurden.
Im Rückblick auf das Jahr 2017 stellte Uwe Spalthoff fest, dass an vier Tagen in der Woche in Gruppen auf der Hunte Wassersport betrieben wurde. Weitere Termine gab es natürlich nach Absprache. Die Anfängerausbildung für Ruderer unter seiner Leitung mit Unterstützung von Hans Paul Haferkamp und Andre Spalthoff wurde wieder gut angenommen. Auch in den Kinder- und Jugendgruppen geht es beim Rudern und Paddeln sehr lebhaft zu. Einige Wanderfahrten wurden unternommen und natürlich wurden einige Fahrtenabzeichen erreicht. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 28000 km gerudert und 4900 km gepaddelt. "Das ein gutes Ergebnis", zeigte sich Uwe Spalthoff zufrieden.
(Foto und Text: Claudia Rohmann, Pressewartin)


Berichte aus den vergangenen Jahren finden Sie hier:
Rückblick 2017
Rückblick 2016
Rückblick 2015
Rückblick 2014
Rückblick 2013
Rückblick 2012
Rückblick 2011
Rückblick 2010
Rückblick 2009
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